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Wirtschaft

Coburger Start-ups bei Gründerwettbewerb vorne dabei

Mit 3D-Druckern und einer Plattform für Smart-Home-Systeme sichern sich die Jungunternehmer gute Positionen.



Der Gewinner des Businessplan-Wettbewerbs Adrian Beetz (Mitte) und das Team von Zukunft Coburg Digital, Eric Rösner, Eva Kollmann, Domenique Dölz und Andreas Kücker (von links) blicken positiv in die Zukunft.	Foto: Zukunft Coburg Digital
Der Gewinner des Businessplan-Wettbewerbs Adrian Beetz (Mitte) und das Team von Zukunft Coburg Digital, Eric Rösner, Eva Kollmann, Domenique Dölz und Andreas Kücker (von links) blicken positiv in die Zukunft. Foto: Zukunft Coburg Digital  

Coburg/Nürnberg - Mit einem 3D-Drucker, der dank eines Werkzeugwechslers bis zu fünf verschiedene Farben und Materialien gleichzeitig verarbeiten kann, hat der Coburger Adrian Beetz von der Firma AB-Printing einen der zehn Gewinne in der ersten Runde des Businessplanwettbewerbs Nordbayern, der von Bay-Start-up ausgerichtet wird, erzielt. 84 Start-ups hatten sich laut einer Mitteilung der Gründungsinitiative Zukunft Coburg Digital beworben - 20 Teams wurden für die Prämierung nominiert.

"Ich freue mich nicht nur über die große Anerkennung und das Preisgeld, sondern vor allem über die viele Unterstützung und das Feedback, das ich durch die Teilnahme bekommen habe", betont Beetz in der Mitteilung. "Das hilft mir dabei, meine Idee weiterzuentwickeln und den 3D-Drucker auf den Markt zu bringen." Auch das Team von Fox Connect, das ein intelligentes Smart-Home-System entwickelt, das herstellerübergreifend alle bereits existierenden Systeme in einer Anwendung integrieren, vernetzten und steuern soll, war eines der nominierten Projekte.

"Die Coburger Start-up-Szene wächst und wir werden zunehmend auch überregional wahrgenommen", bewertet Eric Rösner, Geschäftsführer der Gründungsinitiative Zukunft Coburg Digital, die Platzierungen der regionalen Kandidaten. "Die beiden Platzierungen unter den Top 20 sind Beweis für den Innovationsgrad unserer Start-ups", ergänzt sein Geschäftsführer-Kollege Domenique Dölz.

Die Initiative möchte die Gründer auf ihrem Weg nun weiter unterstützen, damit aus Ideen funktionierende Geschäftsmodelle werden, die letztendlich den Standort Coburg als attraktiven Wirtschaftsraum stärken, heißt es weiter.

Der Start-up-Wettbewerb geht nun in seine zweite Phase. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 26. März. Bewerben können sich laut Mitteilung alle - auch diejenigen, die an Phase eins nicht teilgenommen hatten.

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Veröffentlicht am:
14. 03. 2019
20:24 Uhr

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