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HSC Coburg

Coburgern geht die Luft aus

Der HSC erlebt in Dresden eine schöne Bescherung. Das personell gebeutelte Gorr-Team geht mit 27:35 unter und verliert die Tabellenführung in der 2. Handball-Bundesliga.



In Topform: Dresdens Torhüter Mario Huhnstock (links) pariert gegen Lukas Wucherpfennig.
In Topform: Dresdens Torhüter Mario Huhnstock (links) pariert gegen Lukas Wucherpfennig.  

Dresden/Coburg - Nach vier Siegen in Folge hat der HSC 2000 Coburg wieder eine Niederlage kassiert. Unerwartet deutlich mit 27:35 (17:18) zog das Team von Trainer Jan Gorr am Mittwoch beim abstiegsbedrohten HC Elbflorenz Dresden den Kürzeren. Nach über 100 Tagen an der Spitze der 2. Handball-Bundesliga verlor der HSC die Tabellenführung an HBW Balingen-Weilstetten, das den VfL Lübeck-Schwartau mit 25:22 niederhielt. Die Coburger gehen nun in die WM-Pause, die für sie am 10. Februar mit dem Heimspiel gegen die Rhein Vikings endet.

HC Elbflorenz Dresden - HSC 2000 Coburg 35:27 (18:17)

HC Elbflorenz Dresden: Hendrik Halfmann/Mario Huhnstock - Gabor Pulay (4), Oskar Emanuel (5), Julius Dierberg (5/1), Arseniy Buschmann (1), Gabriel De Santis, Norman Flödl, Nils Holger Kretschmer (5), Robin Hoffmann, Sebastian Greß (2), Roman Becvar (1), Henning Quade (10), Marc Pechstein (2).

HSC 2000 Coburg: Jan Kulhanek/Konstantin Poltrum - Markus Hagelin (4), Max Jaeger (5), Lukas Wucherpfennig (4/2), Felix Sproß, Anton Prakapenia (2), Marcel Timm (1), Jakob Knauer (2), Pontus Zetterman (3), Tobias Varvne (6).

SR: Nikos Seliger/Tolga Karamuk (Berlin). - Zuschauer: 2012.

Zeitstrafen: 4 (De Santis, Kretschmer 2, Becvar) - 3 (Hagelin, Prakapenia, Timm).

Spielfilm: 3:3 (4.), 3:5 (5.), 7:7 (11.), 9:7 (15.), 11:9 (20.), 12:10 (21.), 15:12 (24.), 17:14 (27.), 17:16 (29.), 18:17 (Halbzeit), 21:17 (33.), 22:18 (35.), 23:20 (42.), 25:20 (44.), 27:21 (46.), 33:23 (54.), 35:27 (Ende).

Der HSC trat in Dresden erneut mit dem letzten Aufgebot an. Nur neun Feldspieler und zwei Torhüter standen Trainer Jan Gorr zu Verfügung, da neben den länger Verletzten wiederum Christoph Neuhold (Rückenprobleme) passen musste. Schon am Sonntag beim Sieg in Dessau hatte er nicht mitwirken können. Nach der Pause ging den Gästen die Luft aus, die den forsch und hochmotiviert auftretenden Sachsen nichts mehr entgegenzusetzen hatten.

 

Flotter Beginn

Die Begegnung begann flott, beide Mannschaften spielten die offensive Karte und suchten den schnellen Abschluss. Nach knapp elf Minuten hatte es schon 14 Mal eingeschlagen in den beiden Toren - Zwischenstand 7:7. Nach 13 Minuten gingen die Gastgeber beim 8:7 das erste Mal in Führung und legten nach einem Fehlwurf der Coburger sogar das 9:7 nach. Gorr nahm die erste Auszeit, um seine Spieler neu einzustellen. Vor allem in der Deckung haperte es, die es mehrfach nicht schaffte, die Dresdener Kreisanspiele zu verhindern. Mit einem schönen Treffer gelang Max Jaeger der 8:9-Anschluss. Fehlendes Wurfglück und ein glänzend parierender Huhnstock im HC-Tor verhinderten den Ausgleich.

26.12.2018 - HC Elbflorenz - HSC 2000 Coburg 35:27 - Foto: Iris Bilek

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Dresden lag nach 20 Minuten mit 11:9 in Front und verteidigte nun aggressiver, sodass sich der HSC sehr schwer tat und mehrfach scheiterte bei seinen Wurfversuchen. Die Folge war die erste Drei-Tore-Führung der Sachsen beim 12:9, die bis zum 13:10 Bestand hatte. Doch verkürzte der HSC auf 12:13 durch zwei schöne Treffer der Außen Max Jaeger und Lukas Wucherpfennig. In den Griff bekam das Gorr-Team den Gegner aber schon zu diesem Zeitpunkt nicht, der immer wieder auf die Torwartparaden von Huhnstock bauen konnte. 15:12 stand es deshalb nach 24 Minuten für die Hausherren. Wucherpfennig verkürzte per Strafwurf auf 13:15. Doch Dresden ließ nicht locker und zog wieder auf drei Tore davon (17:14).

Nach einem knallharten Wurf von Tobias Varvne zum 15:17 und einer Parade von Jan Kulhanek kam der HSC durch Zetterman auf 16:17 heran. Nach Quades 18:16 sorgte Wucherpfennig mit einem tollen Heber über Huhnstock für den 17:18-Halbzeitstand aus Coburger Sicht. HSC-Vorstandssprecher Stefan Apfel sah sich in der Pause bestätigt. "Uns erwartet ein ganz schweres Spiel bei einem Gegner, der um den Klassenerhalt kämpft", hatte Apfel vor der Partie gesagt. Auch waren wieder viele Coburger Anhänger nach Dresden mitgereist, um ihr Team zu unterstützen.

HSC gerät unter Druck

Quade, der das letzte Dresdener Tor vor der Pause markiert hatte, erzielte auch das erste nach dem Wechsel für den HC zum 19:17. Pulay ließ den Treffer zum 20:17 folgen, der für mächtig Druck bei Coburg sorgte, das hinterher laufen musste. Nach einem Ballverlust gelang Dierberg mit einem Wurf ins leere HSC-Gehäuse sogar das 21:17. Nach einer Parade von Konstantin Poltrum, der nun im HSC-Tor stand, brachte der Gegenzug das 18:21 durch Varvne.

Doch der HC Elbflorenz blieb dran und erhöhte auf 22:18. Coburg schaffte es nicht, ranzukommen, weil Bälle teils leichtfertig vergeben oder eine Beute des starken Dresdeners Torwart Huhnstock wurden. 23:19 (41.) und 24:20 (42.) - der Vier-Tore-Vorsprung der Sachsen hatte weiter Bestand. Der HSC brachte den Ball nicht ins Laufen und rieb sich in der Folge immer wieder in Eins-zu-Eins-Situationen an der HC-Abwehr auf. Nach dem 25:20 nahm HSC-Coach Gorr die nächste Auszeit.

Schwere Hypothek

Fünf Tore Rückstand und noch 16 Minuten zu spielen - eine schwere Hypothek für die personell gebeutelten Gäste, bei denen Verschleißerscheinungen nicht zu übersehen waren. Umstrittene Entscheidungen der beiden Referees sorgten nun auf Coburger Seite zusätzlich für Ärger - vor allem bei Jan Gorr. Und dann ging es ganz schnell. Ruckzuck stand es 29:21 (48.) und die Coburger Niederlage begann sich deutlich abzuzeichnen. Die Luft war raus. Von da an ging es für den HSC nur noch um Schadensbegrenzung. Selbst die wollte nicht richtig gelingen, denn die abstiegsbedrohten Dresdener legten beim 33:23 sogar zehn Tore zwischen sich und den Tabellenführer. Letztlich stand eine in der Höhe nicht erwartete 27:35-Niederlage.

Apfel: "Kein Vorwurf"

"Ich möchte der Mannschaft keinen Vorwurf machen", sagte HSC-Vorstandssprecher Stefan Apfel direkt nach Spielende. "Die Mannschaft ist müde, sie geht schon länger auf dem Zahnfleisch. Die Dresdener waren topmotiviert und haben verdient gewonnen. Sie haben uns in der Deckung den Zahn gezogen. Unterm Strich haben wir aber dennoch eine ganz hervorragende Vorrunde gespielt."

Coburgs Trainer Jan Gorr war verständlicherweise nicht zufrieden. "Wir sind ganz gut ins Spiel gestartet, haben 5:3 geführt und zwei Möglichkeiten, den Vorsprung auszubauen. Uns ist es diesmal in der Deckung schwer gefallen, Beton anzurühren. Das hat Dresden zusehends ausgenutzt." Sein Team habe den Gegner dadurch ins Spiel kommen lassen. Nachdem es zur Pause dennoch nur 17:18 stand, wollten seine Handballer das Ruder nach dem Wechsel herumreißen. "Doch das ist uns durch einen sehr unglücklichen Start mit einer Zeitstrafe und zwei, drei Gegentoren in Unterzahl letztlich nicht gelungen. Und davon konnten wir uns auch nicht mehr erholen."

Während Dresden in Gorrs Augen immer selbstbewusster wurde und immer besser kombinierte, seien beim HSC die Kräfte zusehends geschwunden. "Wir waren nicht mehr in der Lage, dagegen zu halten, wie wir das gewohnt sind", sagte der HSC-Trainer. "Von daher ist die Niederlage für unsere Verhältnisse sicher zu hoch ausgefallen, aber sie spiegelt letztlich das, was beide Mannschaften ins Spiel einbrachten, wider. Deswegen wünsche ich mir jetzt auch, dass unsere Mannschaft ihre Akkus in der Pause wieder aufladen kann und wir am 10. Januar zuversichtlich ins Training starten können."

 
Autor

Michael Hager
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Veröffentlicht am:
26. 12. 2018
19:54 Uhr

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Michael Hager

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Veröffentlicht am:
26. 12. 2018
19:54 Uhr



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