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HSC Coburg

Die "Wikinger" erleiden Schiffbruch

Der HSC 2000 Coburg fertigt in der 2. Handball-Bundesliga Schlusslicht Rhein Vikings 37:22 ab. Die Fans bejubeln einen Weber-Einstand und ein Weber-Comeback.



Gelungener Start nach der WM-Pause: Die HSC-Spieler lassen sich feiern.	Mehr Bilder: www.np-coburg.de Fotos: Henning Rosenbusch
Gelungener Start nach der WM-Pause: Die HSC-Spieler lassen sich feiern. Mehr Bilder: www.np-coburg.de Fotos: Henning Rosenbusch   » zu den Bildern

Coburg - Der HSC 2000 Coburg ist nach der Weihnachts- und WM-Pause in der 2. Handball-Bundesliga gut wieder in Tritt gekommen. Vor 2159 Zuschauern in der HUK-Arena feierte der Tabellenzweite den erwarteten standesgemäßen 37:22 (16:10)-Erfolg gegen das Schlusslicht HC Rhein Vikings aus Düsseldorf. Während die "Wikinger" in der ersten Halbzeit mit einer sehr offenen Deckungsvariante den Gastgebern noch gut Paroli boten, ging es in der zweiten Hälfte mit ihrem Schiff dann doch zunehmend schneller die Itz hinunter. Dabei durften sich dann Linksaußen Felix Sproß (7 Tore) und Kreisläufer Marcel Timm (6) ein Wettschießen liefern, mehrfach in American-Football-Manier von "Quarterback" Jan Kulhanek lang auf die Reise geschickt, nachdem der HSC-Torwart nach starken Paraden schnell umgeschaltet hatte.

Stimmen und Statistik

Patrick Weber (HSC-Neuzugang auf Rückraum links): "Es war eine tolle Erfahrung, es hat sehr viel Spaß gemacht mit der Mannschaft. Ich habe mich superschnell integriert. Mit dem Ergebnis jetzt ist natürlich alles in Ordnung. Für mich persönlich war es ein schwieriges Spiel gegen diese extrem offensive Abwehr. Aber wenn alle anderen so gut spielen, dann ist ja alles gut."

Sebastian Weber (HSC-Kreisläufer, bei seinem Comeback nach eigener Einschätzung in etwa bei 60 bis 70 Prozent): "Es war ein wunderbares Gefühl wieder auf dem Feld zu stehen, ich kann es kaum in Worte fassen. Es ist wie die Geschichte mit dem Fisch und dem Wasser. Mir hat das so gefehlt über Monate. Das war eine schwierige Phase, die ist jetzt überstanden. Und jetzt belohnen wir uns weiter mit Siegen, wir wollen noch mehr erreichen und das zählt."

Jan Gorr (Trainer HSC 2000 Coburg): "Wir hatten schon spekuliert, dass die Rhein Vikings uns mit einer offensiven Deckung auf die Probe stellen. Aber trotzdem ist es immer so, dass du erst die Lösungen, die du dir vorher zurecht legst, dann auch auf dem Feld umsetzen musst. Wir haben eine Zeit lang gebraucht, um uns in das Spiel hineinzuarbeiten, haben aber die Ruhe bewahrt. Und das war wichtig."

10.02.2019 - HSC Coburg - Rhein Vikings 37:22 - Foto: Henning Rosenbusch

HSC Coburg - Rhein Vikings 37:22 Coburg
HSC Coburg - Rhein Vikings 37:22 Coburg
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HSC Coburg - Rhein Vikings 37:22 Coburg

 

HSC Coburg - Rhein Vikings 37:22

HSC 2000 Coburg: Kulhanek/Poltrum - Jaeger (1), Wucherpfennig (2), Sproß (7), Sebastian Weber (4), Prakapenia, Billek (4/3), Timm (6), Knauer (3), Zetterman (4), Varvne (3), Patrick Weber (3).

HC Rhein Vikings: Moldrup/Conrad - Gipperich (3), Hoße (1), Artmann, Pöter (2), Skorupa (3), Weis (1), Handschke (3), Bahn (1), Zwarg, Oelze (8/2), Görgen, Rutzki, Middell.

Schiedsrichter: Julian Fedtke/Niels Wienrich (Berlin).

Zuschauer: 2159.

Zeitstrafen: 4 (Timm 1, Prakapenia 3) / 6 (Hoße 2, Skorupa 2, Bahn, Görgen). - Rote Karte: Prakapenia (51.). - Siebenmeter: 3/3 - 2/3.

Spielfilm: 0:2 (4.), 3:2 (7.), 5:4 (14.), 8:4 (17.), 11:5 (22.), 14:7 (25.), 16:10 (Halbzeit), 17:13 (35.), 20:13 (39.), 25:17 (47.), 30:20 (52.), 33:21 (56.), 37:22 (Ende).

 

Doch durften die Fans der Gelb-Schwarzen nicht nur viele schöne Abschlüsse bejubeln, sondern auch gelungene Auftritte zweier Rückkehrer und eines neuen Gesichts. Als wenn sie vorher nicht länger wegen Verletzungen gefehlt hätten, setzten Rechtsaußen Florian Billek und Kreisläufer Sebastian Weber schon wieder klare Akzente. Und auch der mit viel Beifall begrüßte Neuzugang Patrick Weber führte sich gut ein.

 

Die Gastgeber, die mit Konstantin Poltrum im Tor, Maximilian Jaeger, Florian Billek, Marcel Timm, Pontus Zetterman, Tobias Varvne und Neuzugang Patrick Weber (in der Abwehr im Wechsel mit Anton Prakapenia) starteten, taten sich bis Mitte der ersten Halbzeit noch schwer. Kapitän Sebastian Weber durfte in der vierten Minute in Überzahl erstmals aufs Feld. Wenig später bejubelten die Anhänger der Heimischen nach einem von Billek sicher links unten versenkten Siebenmeter (1:2, 5.) nach Foul an Timm das erste Pflichtspiel-Tor des HSC im neuen Jahr. Zwei Minuten später brach Zetterman in der Mitte durch und sorgte für den 2:2-Ausgleich.

Die erste Führung

Der starke Marcel Timm, der wegen des Ausfalls von Markus Hagelin - jener musste wegen einer Fußverletzung passen - diesmal viel Spielzeit bekam, brachte Coburg nach feinem Zuspiel von Billek zentral vom Kreis erstmals an diesem Tag in Führung (3:2, 8.). Trotz der offensiven Abwehrvariante, die HSC-Coach Jan Gorr schon im Vorfeld der Partie prophezeit hatte, gelang es seiner Mannschaft erstmals mit zwei Toren davonzuziehen, als erneut Zetterman mittig durchbrach (4:2, 11.). Gerade die Dynamik des Schweden machte den Gästen sichtlich zu schaffen. In Minute 13 und da beim Stand von 5:3 bereits zum zweiten Mal in Unterzahl, nahm HC-Trainer Jörg Bohrmann die erste Auszeit des Spiels (5:3). Nachdem der starke Vikings-Torhüter Mikkel Moldrup ein Empty-Net-Goal zum möglichen 6:4 von Timm in der 14. Minute spektakulär verhindert hatte, machte es im darauffolgenden Angriff der HSC-Kreisläufer besser und erzielte ebenjenes Tor und anschließend sogar das 7:4 (16.). Nun kam auch die Defensive der Hausherren zusehends in Fahrt, die Gäste sahen sich zu ihrer zweiten Auszeit (8:4, 17.) gezwungen.

Der Tabellenletzte blieb bei seiner offensiven Ausrichtung in der Abwehr. Es folgte in der 19. Minute die Coburger Tor-Premiere für Patrick Weber: Er erzielte aus dem linken Rückraum seinen ersten Treffer im Trikot des HSC zum 9:5, wenn auch mit etwas Glück und Mithilfe des gegnerischen Keepers. Anton Prakapenia kassierte da die erste Zeitstrafe auf Coburger Seite in einem Pflichtspiel im Jahr 2019 (20.). Zehn Minuten vor Schluss hatte der Weißrusse dann drei zu Buche stehen und musste mit Roter Karte vom Feld.

Der pfeilschnelle und quirlige Felix Sproß erhöhte in der 22. Minute erstmals auf sechs Tore Vorsprung (11:5). Die Gäste fanden defensiv schlicht kein probates Mittel und auch offensiv war kaum noch ein Vorbeikommen an der Abwehr der Gastgeber und Torhüter Poltrum, der in der ersten Halbzeit den Vorzug vor Kulhanek erhielt. Varvne und zuvor Zetterman wussten die offensive Abwehr der Gäste immer wieder eiskalt auszuspielen.

Billek sicher vom Punkt

Als Prakapenia völlig frei fast fünf Meter über das gegnerische Tor zielte (26.), ging ein Raunen durch die Halle. Gegen Ende der ersten Hälfte mussten die Gäste in der 27. Minute kurz sogar in doppelter Unterzahl spielen, hatten aber Glück, dass beim HSC in diesen Minuten etwas Sand im Getriebe war. Umso wichtiger, dass Youngster Jakob Knauer wuchtig aus dem rechten Rückraum zum 15:9 ins linke obere Eck (29.) traf. Nach wunderschönem Anspiel von Patrick Weber hinter dem Rücken vergab Sproß zwar völlig frei von links, doch Billek macht es vom Punkt besser und stellte per Lupfer den 16:10-Pausenstand her.

Obwohl es bei stürmischem Wetter draußen anfangs der zweiten Hälfte leicht durchs Hallendach tropfte, ließ das HSC-Team seinen Cheftrainer weiterhin nicht im Regen stehen. Den Treffer des amerikanischen Nationalspielers in Diensten der Rhein Vikings, Paul Skorupa, zum 16:11 beantwortete der vom Siebenmeter-Punkt gewohnt sichere Florian Billek Billek links unten ins Tor zum 17:11 (33.). Jan Kulhanek löste in der zweiten Hälfte Poltrum im HSC-Tor ab und parierte vom Start weg glänzend. Dennoch kamen die Gäste alles in allem besser aus der Pause und verkürzten trotz Unterzahl und drohendem Zeitspiel auf vier Tore (17:13, 35.). Erst als Zetterman sein Team wieder auf sechs Tore Abstand (19:13, 38.) gebracht und Billek via Schnellangriff nach langem Zuspiel von Kulhanek nachgelegt hatte (20:13, 39.), durften die Fans aufatmen.

Konstantin Poltrum löste Jan Kulhanek im Gehäuse für einen gegnerischen Siebenmeter ab, war aber machtlos gegen den Wurf des stärksten Gästeakteurs Alexander Oelze, der seinen bis dato bereits sechsten Treffer markierte (22:15, 43.). Dann durfte Lukas Wucherpfennig auf Rechtsaußen zweimal zeigen, wie wertvoll er für sein Team ist. Seine zwei Tore zum 24:15 (44.) kamen schon einer Vorentscheidung gleich. Die "Wikinger" steckten zu keiner Zeit auf, wieder Oelze vom Punkt stellte auf 25:18 (48.).

Knauer stellte nach der Devise "Kraftvoll ab durch die Mitte" den alten Neun-Tore-Vorsprung wieder her. Felix Sproß brachte Coburg nach einem Ballgewinn in Minute 53 zum ersten Mal an diesem Tag mit zehn Toren in Front (30:20).

Besonders schöne Momente erarbeitete sich in der Schlussphase noch Sebastian Weber. Vier Minuten vor Schluss netzte der Kapitän zentral vom Kreis zum 33:21 ein. Ein besonderer Treffer für den Kapitän, der dem HSC zuletzt monatelang verletzungsbedingt gefehlt hatte und dem die lange Pause freilich noch ein wenig anzumerken war. Coburg zog Tor um Tor davon und wieder Sebastian Weber brachte die Gastgeber etwas mehr als eine Minute vor der Schlusssirene gar mit 15 Treffern in Führung (36:21). Sekunden vor Schluss gelang ihm auch noch das Tor zum verdienten 37:22-Endstand.

Der HSC 2000 Coburg scheint bereit zu sein für das Gipfeltreffen am kommenden Samstag beim Tabellendritten HSG Nordhorn-Lingen.

Veröffentlicht am:
10. 02. 2019
20:44 Uhr

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Autor

David Büttner

Michael Döhler

Kontakt zu den Autoren

Veröffentlicht am:
10. 02. 2019
20:44 Uhr



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