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HSC Coburg

HSC 2000 Coburg: Zweites Heimspiel, zweiter Heimsieg

Der zweite Heimsieg im zweiten Heimspiel der Saison 2019/2020 ist dem HSC 2000 Coburg am Samstagabend gegen den Aufstiegsaspiranten TuS N-Lübbecke gelungen.



HSC 2000 Coburg: Zweites Heimspiel, zweiter Heimsieg   Foto: Henning Rosenbusch

07.09.2019 - HSC 2000 Coburg – TuS N-Lübbecke 27:19 (11:9) - Foto: Henning Rosenbusch

HSC 2000 Coburg – TuS N-Lübbecke 27:19 (11:9) Coburg
HSC 2000 Coburg – TuS N-Lübbecke 27:19 (11:9) Coburg
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HSC 2000 Coburg – TuS N-Lübbecke 27:19 (11:9) Coburg
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Coburg – Im Vorfeld der Partie hatte HSC-Trainer Jan Gorr dem Gegner zugeschrieben, „in vielen Bereichen bereits eine Erstliga-Truppe“ zu sein. Auf dem Feld dann fuhren die Coburger Zweitliga-Handballer am Samstagabend vor rund 1700 Zuschauern auf der Lauterer Höhe gegen den TuS N-Lübbecke verdient, wenn auch am Ende mit 27:19 (11:9) vielleicht einen Ticken zu deutlich, zwei Punkte ein. 
Die Gäste profitierten im ersten Durchgang von einem nervösen Beginn und einigen ausgelassenen Chancen auf Seiten der Gelb-Schwarzen. Doch das Duell der Abwehrreihen und vor allem der Torhüter ging an diesem Abend klar an die Hausherren. Gorr sprach am Rande der Pressekonferenz in Sachen Defensive von einer „herausragenden Leistung über 60 Minuten“, „das war unfassbar gut“ und „auf extrem hohen Niveau.“ Jan Kulhanek im Tor sei damit natürlich auch gemeint.


Ein ungewohnt hohes Loblied von Gorr, der später noch ein „sichtlich verbessertes und variableres Überzahlspiel“ hervorhob. Aber den Grundstein zum Sieg legten die Coburger in der Abwehr: Maximilian Jaeger oder Sebastian Weber stießen, wie schon in den vorhergehenden Partien, neben dem neuformierten Mittelblock immer wieder offensiv verteidigend hervor und brachten den stark besetzten Rückraum der Nordrhein-Westfalen um die beiden routinierten Nationalspieler Roman Becvar (Tschechien) und Lukasz Gierak (Polen) immer wieder aus dem Konzept.


Im ersten Durchgang konnten sich Becvar (3 Tore) und vor allem der wurfgewaltige Valentin Spohn (9) noch ein ums andere Mal im Eins-gegen-Eins mit Körpertäuschungen durchsetzen. Die Coburger legten mit einer 11:9-Pausenführung im Rücken dann aber noch eine Schippe drauf – und dann stand da noch ein Jan Kulhanek im Kasten. Seine Bilanz: 14 Paraden, 44 Prozent gehaltene Bälle. Sein Gegenüber, der mindestens ebenso erfahrene ungarische Nationalspieler Peter Tatai, kam nur auf fünf Paraden bei 20 Prozent.


Bei der Auswärtsniederlage in Aue zuletzt war es genau umgekehrt: „Ich bereite mich immer gleich vor, es ist nicht immer einfach zu sagen, warum es mal läuft und mal nicht“, so „Coolhanek“, der diesen Spitznamen einst ganz sicher nicht nur verpasst bekommen hat, weil der sich regelrecht aufdrängt: „Aber ich will nicht zurückblicken. Wir müssen nach vorne schauen.“ Und am Ende kam vom Tschechen dann noch der handelsübliche Torwart-Satz: „Wir sind ja auch immer von unserer Abwehr abhängig. Und die Jungs vor mir haben das heute super gemacht.“


Die Gäste resignierten jedenfalls zusehends. Den Zwischenspurt des HSC nach der Pause bis zum 16:11 (39.) konnte Gäste-Trainer Emir Kurtagic noch mit einer Auszeit unterbrechen. Als Maximilian Jaeger aber kurze Zeit später per Tempogegenstoß zum vielumjubelten 20:13 einnetzte, half auch dieses Mittel nicht mehr. Der Widerstand der aufstiegswilligen Nordrhein-Westfalen, die den letztjährigen siebten Tabellenrang als Unfall nach dem Bundesligaabstieg verbucht hatten, war endgültig gebrochen.

Und Gorr war mit seinem Lob noch nicht am Ende: „Heute hat man auch gesehen, wie wichtig es ist, über einen breiten Kader zu verfügen. Um reagieren zu können, wenn es bei einem mal nicht so läuft.“ Gemeint damit dürfte etwa Florian Billek gewesen sein, der an diesem Abend im Abschluss von außen unglücklich agierte und noch in Durchgang eins durch Lukas Wucherpfennig adäquat ersetzt wurde. Am Ende jedenfalls hatten sich wie zum Beleg fast alle eingesetzten Spieler in die Torschützenliste eingetragen.
Auf Nachfrage, ob Gorr trotz der tollen Mannschaftsleistung nicht doch einen Spieler hervorheben möchte, überlegte er kurz: „Der Pontus (Anm. d. Red.: Zetterman) hat heute endlich an die Zeit vor seiner Verletzung angeknüpft und gezeigt, wie wichtig er für uns sein kann.“ In Aue hatte der HSC über die rechte Rückraumseite noch kaum Druck entwickeln können. Gegen Lübbecke traf Zetterman nun fünf Mal und war damit Coburgs Toptorschütze. 


Die Formkurve der Vestestädter zeigt nach oben, nicht nur in Sachen Abwehr. Mit dem ungefährdeten Sieg gegen eines der Top-Teams der Liga, und das wird Jan Kulhanek besonders freuen, dürften die Fans den Ausrutscher in Aue auch schon wieder vergessen haben. Eben getreu dem Motto: nach vorne schauen. Doch es wird nicht leichter: Zum nächsten Topspiel am kommenden Samstag wird Absteiger TSV Gummersbach in Coburg erwartet.

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Redaktion
Kontakt zum Autor

Veröffentlicht am:
08. 09. 2019
09:47 Uhr

Aktualisiert am:
08. 09. 2019
19:39 Uhr

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09:47 Uhr

Aktualisiert am:
08. 09. 2019
19:39 Uhr



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