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HSC Coburg

HSC 2000 kann durchpusten

Auf die Niederlage in Wilhelmshaven antworten Coburgs Zweitliga-Handballer mit einem Erfolg in Hagen. Konkurrent Nordhorn-Lingen patzt.



Tobias Varvne hatte am Samstagabend Schwerstarbeit zu verrichten.
Tobias Varvne hatte am Samstagabend Schwerstarbeit zu verrichten.   Foto: Iris Bilek

Hagen/Coburg - Wiedergutmachung geglückt, Schritt Richtung Aufstieg gemacht: Der HSC 2000 hat der bitteren Niederlage in Wilhelmshaven einen letztlich relativ ungefährdeten Erfolg beim VfL Eintracht Hagen folgen lassen. Vor einer mageren Kulisse von 521 Zuschauern behielten die Coburger am Samstagabend mit 31:28 (16:14) die Oberhand.

23.03.2019 - Eintracht Hagen – HSC 2000 Coburg 28:31 - Foto: Iris Bilek

Eintracht Hagen  – HSC 2000 Coburg 28:31
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Erfreulich aus HSC-Sicht, neben dem eigenen Sieg: Coburgs ärgster Verfolger in der Tabelle, die HSG Nordhorn-Lingen, unterlag bereits am Freitag beim VfL Lübeck-Schwartau. Damit hat das Team von Trainer Jan Gorr als Tabellenzweiter nunmehr wieder drei Punkte Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz in der 2. Handball-Bundesliga.

Nach knapp 14 gespielten Minuten in der Krollmann-Arena in Hagen deutete dabei nicht gerade viel auf eine solch positive Wochenendbilanz des HSC hin. Die klar favorisierten Gäste erwischten gegen den Abstiegskandidaten nämlich zum wiederholten Mal in diesem Kalenderjahr eine verkorkste Anfangsphase. So stellte Jonas Dell in Minute 14 auf 10:6 für die Hausherren.

Die Mannen in Gelb-Schwarz ließen sich davon aber nicht beeindrucken und hielten an ihrem Spiel fest. Überhaupt sollte diese Abgeklärtheit der an diesem Tag entscheidende Faktor in einer weitgehend ausgeglichenen Partie zugunsten Florian Billeks und Co. sein.

Rund vier Minuten vor der Halbzeitpause war es dann Abwehrspezialist Markus Hagelin, der dem HSC seine erste Führung des Spiels bescherte (13:14, 26.). Geburtstagskind Felix Sproß stellte nur Sekunden vor Ende der ersten 30 Minuten den 14:16-Pausenstand her.

"Wir sind nicht sehr gut ins Spiel reingekommen beziehungsweise muss man sagen, dass uns Hagen mit einem unfassbar hohen Tempo extrem unter Druck gesetzt und dadurch viele einfache Tore erzielt hat. Darauf haben wir uns dann aber ganz gut einstellen können im Laufe der ersten Halbzeit", so HSC-Trainer Jan Gorr im Nachgang der Begegnung. "Anfangs der zweiten Halbzeit waren wir dann sehr konsequent und konzentriert. Das war eine wichtige Weichenstellung."

In der Tat waren es bereits die Minuten nach dem Seitenwechsel, in denen der HSC eine Vorentscheidung herbeiführte. Keine zweieinhalb nach Wiederbeginn lag der Aufstiegskandidat nämlich plötzlich mit fünf Treffern in Front (14:19, 33.). Unter anderem wegen Toren von Coburgs besten Torschützen am Samstagabend, Lukas Wucherpfennig und Anton Prakapenia (je 6 Treffer), sowie einer Parade von Schlussmann Konstantin Poltrum, der bis auf einen Siebenmeter statt des noch angeschlagenen Jan Kulhaneks im Tor des HSC stand.

Die Partie plätscherte in der Folge vor sich hin, bis Hagen, angeführt von Jan-Lars Gaubatz (7) und Sören Kress (5), knapp elf Minuten vor der Schlusssirene ein wenig wie aus dem Nichts nur noch mit zwei Toren hinten lag (26:28, 50.). Auch dank einer in dieser Phase starken Torhüter-Leistung von Nils Dresrüsse.

Wackelig sei es nochmal geworden, räumte Jan Gorr entsprechend ein. "Aber da haben wir uns diesmal deutlich cleverer angestellt als vergangene Woche in Wilhelmshaven. Das war für uns Gold wert." Und so gelang es den wacker kämpfenden Hagenern bis zur Schlusssirene auch nicht mehr, näher als auf eben jene zwei Tore Abstand an den HSC heranzukommen, der an diesem Tag die schlicht abgezocktere Mannschaft war.

Statistik

Eintracht Hagen: Tobias Mahncke, Nils Dresrüsse - Tim Brand, Sören Kress (5 Tore/2 Siebenmeter), Jonas Dell (4), Dragan Tubic (1), Tilman Pröhl (2), Valentin Schmidt, Tom Bergner, Dominik Waldhof, Jan-Lars Gaubatz (7), Andreas Bornemann, Daniel Mestrum (6), Tim Stefan (3), Damian Toromanovic.

HSC 2000 Coburg: Jan Kulhanek, Konstantin Poltrum - Markus Hagelin (3), Maximilian Jaeger (2), Lukas Wucherpfennig (6/5), Felix Sproß (1), Dominic Kelm, Sebastian Weber (3), Anton Prakapenia (6), Florian Billek (3/1), Jakob Knauer, Pontus Zetterman (2), Tobias Varvne (5), Patrick Weber.

SR: Nikos Seliger/Tolga Karamuk.

Zuschauer: 521.

Strafminuten: 6 - 2 (Knauer).

Siebenmeter: 2/3 - 6/7 (Billek trifft die Latte).

Autor

David Büttner
Kontakt zum Autor

Veröffentlicht am:
23. 03. 2019
23:47 Uhr

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Autor

David Büttner

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Veröffentlicht am:
23. 03. 2019
23:47 Uhr



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