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HSC Coburg

HSC 2000 setzt Ausrufezeichen

Die Coburger Zweitliga-Handballer siegen beim heimstarken ASV Hamm-Westfalen am Ende deutlich mit 28:23. Bester Schütze im Team von Jan Gorr ist Tobias Varvne mit sieben Treffern.



Zum wiederholten Mal eine wichtige Stütze im Coburger Spiel: der Schwede Tobias Varvne (am Ball).	Foto: Iris Bilek
Zum wiederholten Mal eine wichtige Stütze im Coburger Spiel: der Schwede Tobias Varvne (am Ball). Foto: Iris Bilek  

07.12.2018 - HSC 2000 Coburg - ASV Hamm-Westfalen 28:23 - Foto: Iris Bilek

HSC 2000 Coburg - ASV Hamm-Westfalen 28:23 Hamm
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Hamm/Coburg - Aller guten Dinge sind bekanntlich drei - das galt bis Freitagabend auch für die Zweitliga-Handballer des HSC 2000 Coburg. Denn die Vestestädter hatten ihre bisherigen drei Gastspiele in der Westpress-Arena beim ASV Hamm-Westfalen, wenn auch stets nur äußerst knapp, gewinnen können. Anders als von HSC-Vorstandssprecher Stefan Apfel befürchtet ("jede Serie endet einmal"), hat die Mannschaft von Jan Gorr den bisherigen Erfolgen nun einen weiteren hinzufügen können. In Hamm sind aus HSC-Sicht jetzt aller guten Dinge vier, weil mit einem 28:23-Sieg die Punkte erneut nach Coburg wanderten.

Gerade zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte Coburg zuvor aber eine kritische Phase zu überstehen. Mehrmals schien der Ausgleich durch Hamm möglich, doch irgendwie gelang es viele Male, den Gegner doch auf Distanz zu halten. Ein überragender Tobias Varvne mit Markus Hagelin am Kreis waren die entscheidenden Pluspunkte für eine sehr gut eingestellte agile Coburger Mannschaft.

Unglücklicher Auftakt

Für Sebastian Weber gab es erneut noch kein Comeback, wieder einmal standen bei Coburg nur zwölf Spieler auf dem Spielberichtsbogen. Unglücklich war gleich der Auftakt mit einem Innenpfostentreffer für Coburg, der den Konter zum 1:0 für Hamm einleitete. So lief der HSC erst einmal einem Rückstand hinterher. Es gelang nicht, die Anspiele an den Kreis zu von Boenigk zu verhindern. Jakob Knauer war es nach zehn Minuten dann vorbehalten, die erste Führung für den HSC zu erzielen, nachdem er auf der Außenposition gut freigespielt wurde und gegen Oliver Krechel Sieger blieb. Kurz darauf gab es erstmals mehrere Optionen für eine eigene höhere Führung, doch Coburg scheiterte an Storbeck, der für Krechel ins Tor der Gastgeber gekommen war. Im dritten Versuch klappte es dann doch. Ausgangspunkt war Knauer, der einen Pass zum Kreis abfing und dann wurde Maximilian Jaeger per Konter auf die Reise geschickt, der sich die Chance nicht entgehen ließ.

Überhaupt agierte die HSC-Abwehr nun stabiler, ehe dann viel Hektik auf dem Spielfeld war und vier erfolglose Angriffe innerhalb von 30 Sekunden liefen. Als Coburg mit drei Toren in Führung lag, scheiterte ein freier Stefan Lex an Jan Kulhanek. Eng blieb es trotzdem, weil es nach erfolgreichen HSC-Minuten im Angriff nicht mehr so richtig klappen wollte. Das lag auch an der gegnerischen Abwehr, die sich ebenfalls steigerte. Zweimal war ihnen Marcel Timm am Kreis dann doch entwischt und so behauptete Coburg seine Führung. Dank der Paraden von Kulhanek bauten sie diese sogar wieder auf drei Treffer aus, nachdem Hamm in Überzahl auf einen Treffer herangekommen war.

Einige unglückliche Schiedsrichter-Entscheidungen hatte Coburg zu Beginn der zweiten Halbzeit zu verdauen und einen vergebenen Ball von Hagelin am Kreis nach sensationellem Rückhand-Anspiel von Pontus Zetterman. Besser machte er es wenig später unter starker Bendrängnis, als er den Ball zweimal in Folge ins Tor "murmelte". Allerdings steigerte sich auch Storbeck im Gehäuse der Westfalen und somit blieb die Partie eine völlig offene Angelegenheit.

Vor allem von den Außenpositionen waren die Gastgeber sehr sicher, doch sie kamen nicht zum Ausgleich. Coburg agierte recht sicher aus dem Rückraum heraus. Aber immer wieder wurde die Option für drei Tore Vorsprung vergeben. Zu ungenau waren dann die Pässe und die Abschlüsse. Das Zittern begann. Aber der HSC befreite sich dann doch. Ein Empty-Net-Goal von Hagelin nach toller Abwehrleistung führte zum 22:25. Das schien ein sicheres Polster für die fünf Schlussminuten. Kurz wackelte Coburg dann noch einmal. Aber als Zetterman und dann Varvne mit Risiko in die Abwehr gingen und im Eins-gegen-Eins Verantwortung übernahmen, stand es 22:27. Bei einem dieser Treffer drehte Zetterman vor seinem Gegenspieler eine Pirouette und war danach völlig frei am Kreis. Danach blieb Hamm keine Zeit mehr zu kontern.

Stimmen zum Spiel

HSC-Trainer Jan Gorr: "Auswärts in Hamm sind das goldene Punkte. Damit untermauern wir unsere Spitzenposition. Allerdings hatten wir einige unkonzentrierte Phasen dabei. Da können wir froh sein, dass Hamm auch nicht seinen besten Tag erwischt hat. In der Zukunft müssen wir das konsequenter spielen."

Ex-HSCler Oliver Krechel: "Lange war es ein Spiel auf Augenhöhe. Aber wir schaffen es einfach nicht, zum Ausgleich zu kommen. Dadurch haben wir keine Gelegenheit, das Spiel zum Kippen zu bringen. Dann machen wir zu viele Fehler, verlieren bisschen zu hoch, sind aber selbst schuld."

Statistik

HSC 2000 Coburg: Jan Kulhanek, Konstantin Poltrum - Max Preller, Markus Hagelin (4), Maximilian Jaeger (1), Anton Prakapenia (5), Marcel Timm (2), Jakob Knauer (1), Pontus Zetterman (4), Girts Lilienfelds (1), Tobias Varvne (7), Christoph Neuhold (3).

ASV Hamm-Westfalen: Felix Storbeck, Oliver Krechel - Lukas Blohme (4), Fabian Huesmann, Oliver Milde (1), Jan Brosch (1), Markus Fuchs, Mex Raguse (3), Vincent Sohmann (4/4), Jakob Schwabe (1), Stefan Lex (1), Sören Südmeier (3), Lars Gudat, Vyron Papadopoulos (2), Jan Boenigk (3).

SR: Peter Behrens/Marc Fasthoff.

Spielfilm: 2:2 (3.), 5:5 (8.), 5:6 (10.), 6:8 (15.), 6:9 (18.), 7:10 (21.), 9:11 (26.), 11:13 (28.), 11:14 (Halbzeit), 13:14 (33.), 13:15 (34.), 16:17 (40.), 18:19 (43.), 19:21 (45.), 21:23 (48.), 22:23 (51.), 22:25 (54.), 22:27 (58.), 23:28 (Ende).

Zuschauer: 2.055.

Strafminuten: 10 - 10.

Autor

Ralph Bilek
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Veröffentlicht am:
07. 12. 2018
21:46 Uhr

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Ralph Bilek

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07. 12. 2018
21:46 Uhr



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