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HSC Coburg

HSC beendet die Saison auf dem vierten Platz

Die Handballer des HSC 2000 verlieren das letzte Spiel beim Bergischen HC mit 27:32. Nach der Pause gibt der Meister Gas.



Die Handballer des HSC 2000 Coburg haben in der Zweitliga-Saison 2017/18 mit Platz vier das gesteckte Ziel erreicht.
Die Handballer des HSC 2000 Coburg haben in der Zweitliga-Saison 2017/18 mit Platz vier das gesteckte Ziel erreicht.  

Wuppertal/Coburg – Am heutigen Montag ist es auf den Tag genau zwei Jahre her, dass der HSC 2000 Coburg mit dem Erstliga-Aufstieg seinen bislang größten Vereinserfolg feiern konnte. Von einer Wiederholung war die Mannschaft von Jan Gorr in der am Samstag zu Ende gegangenen Saison aus vielerlei Gründen weit entfernt. Doch 25 Minuten waren die Coburger im abschließenden Saisonspiel beim schon lange als Meister feststehenden Bergischen HC auf Augenhöhe, ehe deren individuelle Klasse zum erwarteten 32:27-(13:11)-Ausgang führte.

02.06.2018 - Bergische HC – HSC 2000 Coburg 32:27 - Foto: Iris Bilek

Bergische HC  – HSC 2000 Coburg 32:27
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Nun mit Bilder - BHC-HSC
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„Sie haben es dann immer wieder schnell von hinten heraus gespielt. Das ist eine Spielidee, die wir in der kommenden Saison verfolgen. Das hat der BHC heute mit ganz viel Präzision geschafft“, fand Coburgs Coach Jan Gorr einen Grund dafür, warum sein Team nach der Pause nicht mehr in Schlagweite kam. Doch der HSC ging erhobenen Hauptes aus dieser Saison. Die Fans überraschten alle Mitgereisten und vor allem die Mannschaft nach der Partie. Wie in alten Neuseser Zeiten war ein Grill aufgebaut, auf dem Coburger Bratwürste bruzzelten und der schnell von Hungrigen umringt war – eine Stärkung vor der Heimreise.
Sehr hohes Niveau

„Ich habe wieder mehr Alternativen“. Jan Gorr zeigte sich erfreut darüber, dass seine rechte Seite wieder Zuwachs bekommen hatte. Die war durch das Fehlen von Lukas Wucherpfennig und Stefan Lex in den letzten Partien doch sehr ausgedünnt, beide waren diesmal wieder einsatzfähig. Auch Oliver Krechel wollte es in seinem letzten Spiel für den HSC noch einmal wissen und wählte das rote Torwarttrikot. „Rot heißt Stop“, begründete er seine Wahl. 

Unter den Augen von Uwe Schwenker, dem Präsidenten des Ligaverbandes der Handball-Bundesliga (HBL) und dessen Geschäftsführer Frank Bohmann ging es für die beiden Absteiger des letzten Jahres ins Saisonfinale. Schwenker ehrte kurz vor dem Anpfiff Linus Arnesson als wertvollsten Spieler der zweiten Liga und nach der Partie den Bergischen HC als Meister.

Der HSC stellte den Titelträger vor allem mit seinem schnellen Spiel nach vorne vor einige Probleme, spielte auch in der Deckung sehr variabel, sodass es meist Einzelaktionen waren, auf die sich der BHC verlassen konnte. Nach gerade einmal elf Minuten und einem Drei-Tore-Rückstand hatte auch dessen Trainer Sebastian Hinze erkannt, dass sein Team neue Impulse im Angriff brauchte, nahm in einer Auszeit eine Feinjustierung vor, brachte den Arnesson anstelle von Bettin. Dies fruchtete, auch weil Coburg seine Chancen vorne nicht mehr so konsequent nutzte, Fehlabgaben einstreute und damit dem Gegner in dessen „Konterkarten“ spielte. Aus einer Drei-Tore-Führung wurde durch einen 0:5-Lauf ein Rückstand, der nun Jan Gorr zur Auszeit veranlasste.

Der Bergische HC agierte in der Abwehr offensiver, aber mit viel Laufarbeit fand Coburg jetzt wieder das richtige Mittel dagegen und der wechselvolle Spielverlauf setzte sich fort. Denn sechs Minuten vor dem Pausenpfiff war es der HSC, der die Nase wieder vorne hatte. Allerdings blieb er bis zum Wechsel ohne weiteren eigenen Torerfolg, weil nicht die spielerischen Lösungen wie zuvor gesucht wurden, sondern ab und an überhastet abgeschlossen wurde.

Beide Teams ließen in der ersten Minute nach der Pause jeweils eine klare Chance liegen, aber die Gastgeber wirkten jetzt dynamischer als noch im ersten Durchgang. Allerdings hatte Coburg auch Pech. Denn ein Innenpfostentreffer von Till Riehn führte zum direkten Gegenzug und ersten Führung mit vier Toren für die Gastgeber. Der Wurf sprang vom Innenpfosten ins Tor. So lagen Glück und Pech nah beieinander. Coburg hatte deutlich Probleme im Spielaufbau gegen die nun noch offensiver, fast auf neun Meter verteidigende Gästeabwehr. Auch im Angriff zauberte der Meister, der seine individuelle Klasse nun auch ausspielte, phasenweise, gegen eine Coburger Abwehr, nicht mehr so ganz auf der Höhe des Geschehens war wie in der ersten Halbzeit, die auf einem sehr hohen Niveau von beiden Teams stand.

Der HSC konnte jetzt nur noch bedingt Schritt halten, gab sich aber keineswegs geschlagen, kassierte aber viel zu viele einfache Tore. Der BHC hatte zudem in strittigen Situationen einen kleinen Meisterbonus, war nach der Pause auch einfach zielstrebiger, deutlich effektiver, wacher und konzentrierter. Coburg machte es den Hausherren in der Abwehr jetzt über weite Strecken zu einfach. Es war auffällig – die tolle erste Halbzeit hatte Kraft gekostet.

Was nun folgt, ist ein Umbruch mit sieben neuen Spielern in einer zweiten Liga, die vermutlich die interessanteste seit Einführung der Eingleisigkeit wird, da zahlreiche Teams Ambitionen nach oben haben und drei der vier Aufsteiger auch auf eine Erstligazugehörigkeit verweisen können, Hamburg und Großwallstadt sogar mit internationalen Titeln.

 

Lesen Sie dazu auch das Interview mit Steffen Ramer, HSC-Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb: "Neue Euphoriewelle entfachen" 

Autor

Ralph Bilek
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Veröffentlicht am:
02. 06. 2018
20:50 Uhr

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Ralph Bilek

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Veröffentlicht am:
02. 06. 2018
20:50 Uhr



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