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HSC Coburg

Keine Punkte in Niedersachsen

Gleich zu Beginn mussten die Coburger den Rückstand in Kauf nehmen, erst in der vierten Minute gelang den Vestestädtern der erste Treffer.



19.05.2018 - HSG Nordhorn-Lingen – HSC 2000 Coburg 32:28 (16:13) - Foto: Iris Bilek

HSG Nordhorn-Lingen  – HSC 2000 Coburg 32:28 (16:13) Nordhorn
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Nordhorn/Coburg – Der Meister steht längst fest, der zweite Aufstiegsplatz ist vergeben – und mit den Abstiegsrängen hatten die Handballer der HSG Nordhorn-Lingen und des HSC 2000 Coburg eh nichts zu tun. Es ging also um nicht mehr viel im Duell dieser beiden Mannschaften am drittletzten Spieltag der 2. Handball-Bundesliga. Und doch: Sie schenkten sich absolut nichts am Pfingstsamstag vor 1624 Zuschauern im Nordhorner Euregium.


Der Tabellenvierte aus Coburg verlangte der gastgebenden HSG alles ab, ehe sich diese mit 32:28 (16:13) durchsetzen konnte. „Es ging um nichts mehr, aber das war nicht zu erkennen“, sagte HSC-Trainer Jan Gorr, „es war ein rassiges Spiel, sehr emotional in vielen Szenen.“ Dass die Nordhorner am Ende einen kleinen, aber entscheidenden Tick besser waren und deshalb verdient gewannen, lag seiner Ansicht nach auch an der eigenen Abwehr: „Wir haben es nicht geschafft, unsere Verteidigung über 60 Minuten sattelfest zu machen. Dann wird es schwer, gerade hier in Nordhorn, wo der Gegner mit sehr viel Speed kommt.“


Coburg kassierte schnell zwei Gegentreffer, und beim Stand von 2:4 in der siebten Minute hatte bislang nur Rechtsaußen Florian Billek den HSG-Torwart Björn Buhrmester überwinden können. Danach trafen aber auch andere: Sebastian Weber vom Kreis etwa, Jakob Knauer aus dem rechten Rückraum oder Felix Sproß per Gegenstoß. Der HSC hielt die Partie fortan offen, auch als Gorr sein Team nach knapp 20 Minuten gleich auf drei Positionen wechselte und Dominic Kelm, Benedikt Kellner und Romas Kirveliavicius aufs Feld schickte. Kurz danach kam auch noch Stefan Lex ins Spiel. 


Acht Minuten vor der Pause schafften die Coburger zum wiederholten Mal den Ausgleich, doch dann sorgten Nordhorns Pavel Mickal per Siebenmeter und zwei Mal Jens Wiese erstmals für eine Drei-Tore-Führung der Gastgeber, die auch zur Pause Bestand hatte. „Wir haben in dieser Phase wichtige Fehler gemacht. Der Rückstand war eine große Hypothek für die zweite Halbzeit“, meinte Gorr später. Die HSG-Handballer nahmen den Schwung der 16:13-Pausenführung mit in den zweiten Durchgang – und setzten mit vier Toren in Folge zwischen der 32. und 36. Minute gleich einmal ein Ausrufezeichen.


„Wir haben es dann verpasst, das Spiel vielleicht schon in dieser Phase zu entscheiden“, sagte HSG-Coach Heiner Bültmann und dachte dabei vor allem an die vergebene Torchance von Mickal in der 38. Minute beim Stand von 21:15. Coburg zeigte sich von diesem Rückstand unbeeindruckt und startete eine starke Aufholjagd. Nach einem erfolgreichen Siebenmeter von Till Riehn und zwei Toren von Jakob Knauer zum 18:21 war der HSC in der 42. Minute wieder im Spiel, acht Minuten später war der Anschluss wieder hergestellt. Doch mehr als das 23:24 sprang nicht heraus, Nordhorn-Lingen konterte mit drei Toren in Folge. 


„Die Aufholjagd hat viel Kraft gekostet, wir waren ziemlich kaputt“, sagte Linkshänder Knauer, mit vier Toren einer der Aktivposten im Coburger Team. Denn während die Gastgeber in der zweiten Welle oft zu einfachen Toren kamen, „mussten wir für jeden Treffer richtig den A... aufreißen“. Am Ende waren es, wie so oft, Kleinigkeiten, die den Ausschlag gaben: „Zwei, drei schlechte Aktionen im Eins-gegen-Eins und zwei, drei unglückliche Schiedsrichterpfiffe gegen uns, dann verliert man das Spiel“, sagte Knauer. In diesem Fall verdient, wie er auch noch betonte.


Allerdings: In der Schlussphase, als Coburg längst auf eine offensive 5:1-Abwehrformation umgestellt hatte, brachten Knauer und Co. die Gastgeber noch einmal kurz in arge Schwierigkeiten. Riehn und Billek, der ebenso wie Spross im Euregium auf fünf Tore kam, sorgten mit ihren Treffern zum 27:30 und 28:30 dafür, dass der HSC zweieinhalb Minuten vor Schluss doch noch einmal in Schlagdistanz zur HSG kam. Allerdings zerstörte der mit acht Toren treffsicherste Spieler des Abends auch die letzten Hoffnungen der Gäste: Nordhorns Linksaußen Pavel Mickal zog im nächsten Angriff zum Kreis und traf zum 31:28 – die Entscheidung in der vorletzten Spielminute. „Wir sind sehr froh über diesen Sieg“, strahlte HSG-Coach Heiner Bültmann, „Coburg hat es noch einmal eng gemacht, aber wir haben mit viel Leidenschaft gespielt.“
Statistik


HSG Nordhorn-Lingen: Kaleun (n.e.), Buhrmester (12 Paraden); Verjans, Heiny (1), Leenders (2), Mickal (8/5), Miedema (7), Fraatz (2), de Boer (2), Vorlicek (6), Wiese (3), Smit (n.e.), Seidel (1), van Lengerich (n.e.).
HSC 2000 Coburg: Titze (bei einem Siebenmeter), Krechel (14 P.); Hagelin, Spross (5), Kelm (2), Weber (1), Lex (1), Kellner (1), Billek (5/1), Riehn (4/3), Knauer (4), Varvne (2), Kirveliavicius (3).
Schiedsrichter: Matthias und Sebastian Klinke. – Zuschauer: 1624. – Zeitstrafen: 6 Minuten – 4 Minuten (Heiny 13.; Mickal 14.; Leenders 22. – Hagelin 23.; Kirveliavicius 37.). – Siebenmeter: 5/5 – 4/5 (Billek scheitert bei 1:3/5. an Buhrmester). –Beste Spieler: Mickal, Miedema, Vorlicek – Billek, Knauer.

Autor

Von Holger Wilkens
Kontakt zum Autor

Veröffentlicht am:
19. 05. 2018
21:53 Uhr

Aktualisiert am:
21. 05. 2018
22:21 Uhr

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Von Holger Wilkens

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Veröffentlicht am:
19. 05. 2018
21:53 Uhr

Aktualisiert am:
21. 05. 2018
22:21 Uhr



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