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Billek feiert gelungenes Comeback

Der Rechtsaußen des HSC 2000 Coburg netzt in einem Testspiel in Bruchköbel vier Mal ein. Der Zweitligist bezwingt den Drittligisten 45:25.



Gibt nach überstandener Knie-Operation wieder alles für den HSC 2000: Rechtsaußen Florian Billek feierte im Testspiel gegen den Drittligisten SG Bruchköbel ein Comeback mit vier Toren.	Foto: NP-Archiv/Rosenbusch
Gibt nach überstandener Knie-Operation wieder alles für den HSC 2000: Rechtsaußen Florian Billek feierte im Testspiel gegen den Drittligisten SG Bruchköbel ein Comeback mit vier Toren. Foto: NP-Archiv/Rosenbusch  

Bruchköbel/Coburg - Bei der SG Bruchköbel, Liga-Konkurrent der zweiten Mannschaft des HSC 2000 Coburg in der 3. Handball-Männer-Bundesliga Süd, war die Freude auf ein besonderes Testspiel am vergangenen Freitag groß. "Heute haben wir gleich das erste Highlight des Jahres mit dem Freundschaftsspiel gegen den Zweitligisten HSC Coburg. Hier kann unsere Mannschaft das erste Mal in diesem Jahr unter erschwerten Bedingungen testen", lautete die Ankündigung auf der Internet-Seite des Vereins.

Torhungrige Gäste

Dass jene Bedingungen am Ende vielleicht etwas zu schwer waren, dafür sorgten die Gäste aus der 2. Bundesliga, die sich rund drei Wochen vor Rückrundenstart schon wieder in guter Form präsentierten. Die Mannschaft von Trainer Jan Gorr bewies großen Torhunger und fertigte den Gastgeber klar mit 45:25 ab. Die Hessen sahen in der Bruchköbeler Dreispitzhalle vor rund 150 Zuschauern zu keiner Phase Land.

In Reihen der "Gelb-Schwarzen" feierte Rechtsaußen Florian Billek zwei Monate nach seiner Knie-Operation wegen eines Meniskusrisses ein gelungenes Comeback und erziuelte vier Treffer.

SG Bruchköbel - HSC 2000 Coburg 25:45 (16:23). Nur in der Anfangsphase konnten die gastgebenden Hessen einigermaßen Paroli bieten, nach sieben Minuten stand es 7:7. Doch dann schlichen sich bei ihnen Fehlpässe und technische Fehler ein, was dem HSC Gelegenheit zu vielen einfachen Toren nach Tempogegenstößen gab. Auch im Positionsangriff bewies der höherklassige Gast seine Klasse.

Über 23:16 zur Halbzeit setzten sich die Vestestädter nach 35 Minuten erstmals zweistellig ab (17:27) und bauten die Führung bis zum Spielende auf stattliche 20 Treffer aus.

Gästecoach Jan Gorr nutzte die Gelegenheit zum Experimentieren und wechselte kräftig durch, wobei alle Coburger Feldspieler trafen. Bester Schütze war Lukas Wucherpfennig mit neun Toren. red

HSC 2000 Coburg: Jan Kulhanek, Konstantin Poltrum; Lukas Wucherpfennig (9/2), Felix Sproß (6), Maximilian Jaeger (5), Girts Lilienfelds (4), Anton Prakapenia (4), Florian Billek (4), Tobias Varvne (4), Pontus Zetterman (3), Marcel Timm (3), Markus Hagelin (2), Lukas Dude (1).

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Veröffentlicht am:
23. 01. 2019
21:42 Uhr

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