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Regionalsport

Patrik Dinkel siegt am Stemweder Berg

Der Rossacher Rallye-Pilot feiert mit Felix Kießling in der Division 2 des ADAC-Masters den zweiten Saisonsieg. Er führt nach drei Läufen die Gesamtwertung an.



Patrik Dinkel raste zu seinem zweiten Saisonsieg in der Division 2 im ADAC-Rallye-Masters.	Foto: ADAC Motorsport
Patrik Dinkel raste zu seinem zweiten Saisonsieg in der Division 2 im ADAC-Rallye-Masters. Foto: ADAC Motorsport  

Lübbecke/Rossach - Die Rallye-Piloten lieferten sich spannende Duelle am Stemweder Berg bei Lübbecke. Dabei sicherte sich Patrik Dinkel aus Rossach den Sieg in der Division 2 und wurde schnellster Pilot im ADAC-Rallye-Masters.

Einsetzender Regen und zahlreiche Zweikämpfe prägten den dritten Lauf im ADAC-Rallye-Masters 2019, die ADAC-Rallye Stemweder Berg. Für die Teilnehmer der Breitensport-Serie in Deutschland galt es an beiden Veranstaltungstagen rund 150 Kilometer auf Bestzeit zu absolvieren, die auf 14 Wertungsprüfungen (WP) verteilt waren. Patrik Dinkel/Felix Kießling (Rossach/Münchberg - Mitsubishi Lancer Evo 9) waren auf Gesamtrang sechs die schnellsten Teilnehmer im ADAC-Rallye-Masters und feierten in der Division 2 den zweiten Saisonerfolg.

Zahlreiche Rallyefans verfolgten das Geschehen des dritten Saisonlaufs auf den Wertungsprüfungen und im Servicepark, der als Gauselmann-Rallye-Meile bezeichnet wird. Nach drei Läufen führt Patrik Dinkel mit 50 Punkten gemeinsam mit Carsten Mohe (Renault Mégane Maxi) und Kai Otterbach (BMW E30 320iS) das ADAC-Rallye-Masters an.

Die Highlights der ADAC Rallye Stemweder Berg zeigt n-tv am kommenden Samstag um 9.30 Uhr im Magazin "PS Die Deutsche Rallye-Meisterschaft." Weitere Informationen und die vollständigen Punktestände zum ADAC-Rallye-Masters und der DRM sind unter www.adac.de und www.adac.de im Internet zu finden.

Zweikampf mit Satorius

Bereits auf der ersten Wertungsprüfung setzten sich Björn Satorius und Dennis Zenz (Bickenbach/Klausen) an die Spitze der Division 2. Bei einsetzendem Regen ab der zweiten WP starteten Patrik Dinkel/Felix Kießling im Mitsubishi Lancer Evo 9 ihren Angriff, kamen aber nach vier Prüfungen am Freitag nur bis auf 2,1 Sekunden an Satorius heran. Am Samstagvormittag setzte Dinkel seine Aufholjagd fort und eroberte dank einer Bestzeit auf der fünften Wertungsprüfung die Führung. Mit konstant schnellen Zeiten am Vor- und Nachmittag baute der Mitsubishi-Pilot seinen Vorsprung weiter aus und verteidigte diesen bis ins Ziel: "Nachdem wir in dieser Woche den Motor neu aufbauen mussten sind wir überglücklich mit dem zweiten Saisonsieg und dem sechsten Gesamtrang am Stemweder Berg. Die Rallye lief für uns nahezu perfekt. Die Strecken am Samstag kamen mir vom Fahrstil entgegen. Dort konnten wir unser Potenzial voll ausschöpfen", erklärte Dinkel im Ziel der Veranstaltung.

In der Division 3 dominierten Carsten Mohe und Alexander Hirsch (Crottendorf/Tannenberg) im Renault Mégane Maxi das Geschehen. Mit 13 von 14 möglichen Divisionsbestzeiten legten die Sachsen ein eindrucksvolles Tempo vor und sicherten sich souverän ihren zweiten Saisonsieg. Den zweiten Saisonsieg in der Division 4 feierten die Brüder Kai und Nico Otterbach (Obersontheim) im BMW E30 320iS. Einen interessanten Zweikampf lieferten sich in der Division 5 Ernst-Georg Reinmann/Sven Metzger (Geißelhardt/Untersteinbach) im Ford Fiesta und Martin Ritschel/Christoph Kasper (Langenberg/Frankfurt am Main) im Suzuki Swift Sport. Nach einem Schlagabtausch auf den ersten vier Wertungsprüfungen trennten die beiden Piloten am Freitagabend nur 2,1 Sekunden. Auf den Prüfungen am Samstagmorgen setzte sich Reinmann dank konstant schneller Zeiten kontinuierlich ab, festigte seine Führung am Nachmittag mit drei Bestzeiten und feierte seinen ersten Saisonsieg.

Gesamtergebnis der ADAC-Rallye Stemweder Berg 2019: 1. Fabian Kreim/Tobias Braun, Skoda Fabia R5, 1:27:22,1; 2. Hermann Gassner jr./Ursula Mayrhofer, Hyundai i20 R5, +0:49,2; 3. Ron Schumann/Nanett Centner, Skoda Fabia R5, +2:20,3; 4. Dennis Rostek/Frank Christian, VW Polo GTI R5, +2:26,6; 5. Niklas Stötefalke/Enrico-Flores Trigo, Skoda Fabia R5, +3;23,7; 6. Patrik Dinkel/Felix Kießling*, Mitsubishi Lancer Evo 9, +4:42,4; 7. Björn Satorius/Dennis Zenz*, Subaru Impreza WRX STi, +5:10,9; 8. Carsten Mohe/Alexander Hirsch*, Renault Mégane Maxi, +6:42,2; 9. Hermann Gassner sr./Lena Öttl*, Mitsubishi Lancer Evo X, +7:40,6; 10. Kai Otterbach/Nico Otterbach*, BMW E30 320iS, +7:44,5

(*im ADAC-Rallye-Masters gewertete Teilnehmer).

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Veröffentlicht am:
16. 06. 2019
21:16 Uhr

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Veröffentlicht am:
16. 06. 2019
21:16 Uhr



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